About Gigantes Islands

Gigantes Islands

Die Kette der auch Islas de Gigantes genannten Inseln besteht aus 12 einzelnen Eilanden. Die einzigen zwei bewohnten sind die größten der Gruppe, Gigantes Norte und Gigantes Sur. Die meisten Besucher der Gigantes Islands übernachten auf Gigantes Norte, hier befinden sich einige von Einwohnern betriebene Homestays z.B. das Hideaway Tourist Inn. Außerdem befinden sich zwei Highlights der Gigantes Islands auf Gigantes Norte, die glasklare, von Felsformationen eingeschlossene Tangke Saltwater Lagune und die Ruinen des alten und neu wiederaufgebauten Leuchtturms von 1895. Die Menschen die hier leben sind ausschließlich Fischer. Auf den Philippinen ist die Gegend bekannt als das Jakobsmuschel- El Dorado. Ein paar der Einwohner verdienen sich als Tourguides für die wenigen Touristen, die noch den Weg auf die Gigantes Islands finden, etwas dazu. Der Grund warum die Gigantes Islands trotz ihrer Schönheit und Vielfältigkeit noch nicht sehr frequentiert sind, ist die Abgeschiedenheit der Inselkette.

An- und Abreise

Die Haupt-Tourismus Insel der Philippinen, Boracay, gehört zwar genauso wie Gigantes zu Panay, liegt aber ca. 6 Autostunden entfernt vom Carles Port. Die Häfen von Carles und Estancia sind die einzigen Orte, an denen eine Überfahrt auf die Gigantes Islands möglich ist. Die nächste Großstadt, Iloilo City, ist ca. 4 Autostunden von den beiden Häfen entfernt. Die Überfahrt zu den Inseln selbst dauert gute eineinhalb Stunden. Es gibt die Option von Boracay Island anzureisen, entweder im vorher gebuchten Van oder holpriger und zeitraubender mit dem Bus nach Iloilo. Alternativ besteht die Möglichkeit per Inlandsflug von Manila nach Roxas anzureisen. Der kleine Flughafen in Roxas bedient ausschließlich die Strecke nach Manila, falls Sie also anschließend auf eine andere Philippinen Insel weiterreisen möchten ist dies von Roxas aus nicht machbar. Dafür eignet sich besser der etwa 4 Std entfernte Flughafen in der Großstadt Iloilo, der bestens angebunden ist. Die An- und Abreise zu den Gigantes Islands ist nicht ganz einfach, dafür wird derjenige der die Reise trotzdem macht mit einer einzigartigen Erlebnis belohnt.

Highlights der Gigantes Islands

Island Hopping Tour

zu den Trauminseln Cabugao Gamay, Bantigue Sandbar, Antonia Island, Mini Boracay und mehr.  

Höhlenwandern und -klettern mit Guide

z.B. in der eindrucksvollen Pawikan Cave mit Ihren Kammern und Öffnungen in der Decke. In der Bakwitan Cave sollen die Spanier einst überdimensionale Särge mit Knochen von Riesen gefunden haben. Die abgelegene Inselkette Islas de Gigantes war getauft.  

Schwimmen in der paradiesischen Tangke Saltwater Lagoon

 

Besuch der Ruinen des alten Leuchtturms aus der spanischen Kolonialzeit

Daneben  steht ein neuer Leuchtturm, der einen tollen Ausblick bietet.  

Relaxen am wunderschönen Antonia Beach mit vielen bunten Jakobsmuscheln.

 

 Seafood, Seafood, Seafood

Neben der Tangke Lagoon und dem Leuchtturm sind die Attraktion der Gigantes Islands wunderschöne und einzigartige unbewohnte Inseln, glasklares Wasser, weiße Strände und beeindruckende Felsformationen. Die bekannteste Insel, die auch beim Island Hopping erforscht werden kann, ist Cabugao Gamay. Ein 100% grandioses Selfie garantiert. Strände wie Antonia Beach oder die Bantigue Sandbar laden zum relaxen in unberührter Natur ein.

Infrastruktur

Auf den Gigantes Islands gibt es keine durchgängige Elektrizität. Normalerweise ist Strom abends und nachts vorhanden, fällt aber auch öfters mal aus. Dafür scheinen die Sterne am Nachthimmel umso heller. Es gibt kleine Straßen – Geschäfte von Locals betrieben (Sari-Sari Stores). Internet Signal ist so gut wie nicht verfügbar. Außerdem besitzen die Gigantes Islands keinen Geldautomaten. Da Sie jedoch Essen und Trinken inklusive von den Einheimischen im Hideaway Tourist Inn bekommen, brauchen Sie vermutlich sehr wenig Bargeld. Falls Sie Gigantes Norte auf eigene Faust erkunden möchten steht Ihnen ein Roller (auch mit Fahrer) zur freien Verfügung.

Siehe auch: 10 der schönsten Philippinen Inseln