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Allgemeine Philippinen Infos

Zahlen und Fakten

  • Die Philippinen bestehen aus mehr als 7107 Inseln
  • Die größten Inseln sind Luzon und Mindanao, jeweils ganz im Norden und ganz im Süden
  • Die mittlere Inselwelt trägt den Namen Visayas, zu den Visayas zählen auch die Urlaubsinseln Boracay, Cebu und Bohol
  • Die Hauptstadt der Philippinen ist Manila mit ca. 12 Mio gezählten Einwohnern
  • Die Bevölkerungszahl im ganzen Land liegt bei über 100 Mio.
  • Die Regierungsform der Philippinen ist eine präsidiale Demokratie, der aktuell Präsident ist Rodrigo Duterte.
  • Das Land ist seit 1946 von den USA, seit 1898 von Spanien unabhängig – hier die Geschichte
  • Religion: Knapp 90% der Filipinos sind katholisch, 4,2% muslimisch und 3,6% buddhistisch

Währung

Währung ist der philippinische Peso php. Aktuell sind 1 Euro= ca. 60 php

Ein Umtausch in die lokale Währung direkt nach Ankunft empfiehlt sich sehr.

Zeitverschiebung

Die Zeitverschiebung zur mitteleuropäischen Zeit MEZ beträgt während unserer Sommerzeit 6 Stunden, während unserer Winterzeit 7 Std. Die Philippinen sind uns in der Zeit immer voraus.

Strom, WiFi und Telefonie

Strom ist in Städten und touristischen Gebieten 24 Std. verfügbar, in abgelegeneren Gegenden teils nur 12 Std. täglich oder über einen Hotelgenerator. Mit Stromausfällen “Brown outs” muss überall gerechnet werden.

Für den Netzanschluss (220V/60Hz) europäischer Geräte ist meist (mit Ausnahmen von größeren Hotels) ein Adapter erforderlich, der aber schon ab 1 Euro erworben werden kann.

Mit der Internetverbindung verhält es sich ähnlich, auf kleineren Inseln bzw. nicht gut ausgebauten Gebieten ist das WiFi Signal generell eher schlecht.

Zum telefonieren können vor Ort günstig lokale Prepaid SIM Karten der zwei größten Anbieter SMART und Globe gekauft werden, die fast an jeder Ecke schon für 100php aufladbar sind (überall wo ein SMART oder Globe Fähnchen vor der Tür hängt). Auch mobile Daten und Internet kann man so dazu kaufen, man muss sich nur per SMS registrieren.

Fortbewegung

Kurze Strecken

Kurze Distanzen legt man auf den Philippinen kostengünstig im Tricycle zurück, in etwa einer Art Tuk-Tuk.

Alternativ kann man wie die Filipinos selbst hinten auf einem Roller aufsitzen, Fahrer stehen an jeder Ecke bereit. Filipinos nennen diese Art der Fortbewegung “Habal – Habal”.

Natürlich kann man sch auch einen Roller mieten und damit durch die Gegend fahren.

In den Städten werden bunte Jeepneys, eines der Wahrzeichen der Philippinen und alte, amerikanische Militär Jeeps, als so etwas wie Busse benutzt. Sie fahren eine feste Strecke ab und man kann an den “Haltestellen” einsteigen.

Außerdem gibt es in Städten verschiedene Formen von Taxis, reguläre und welche die über eine App rufbar sind. Sehr beliebt sind die Unternehmen Uber und Grab.

Lange Strecken

Für lange Strecken ist die günstigste Variante über Land mit einem Bus zu fahren. Es ist allerdings auch die zeitraubendste Option.

Außerdem kann ein Van mit Fahrer gemietet werden, oft stehen diese schon in Touristen Zentren an Hafen und Flughafen bereit. Wer alleine im Van fahren möchte zahlt für einen Transfer natürlich mehr als wenn er mit anderen Reisenden geteilt wird.

Zahlreiche Fährverbindungen bestehen zwischen einzelnen Inseln. Manche Fähren sind allerdings in schlechtem Zustand, deswegen sollte man sich an renommierte, große Fährunternehmen z.B. ToGo, Oceanjet oder Supercat halten.

Außerdem sind die Fahrpläne der Fähren manchmal nur vor Ort zu erforschen, weil sie sich ständig ändern.

Ein Haupttransportmittel ist aufgrund der Beschaffenheit als Inselstaat das Flugzeug. Die größten philippinischen Airlines mit den meisten Verbindungen sind

  • Air Asia (Zest Airways)
  • Cebu Pacific
  • Philippine Airlines

Siehe auch: Flughafen Philippinen

Trinkgelder

Trinkgelder sind auf den Philippinen keine Verpflichtung oder werden grundsätzlich erwartet. In manchen Restaurants wird auch schon eine Service Charge Gebühr auf der Rechnung ausgewiesen. Natürlich sind kleine Beträge trotzdem gern gesehen und bei Mindestlöhnen von 400 php am Tag (=6 Euro/Tag) freuen sich die Empfänger entsprechend darüber.

Siehe auch: Meine allererste Philippinen Reise